Der Gasthof Südbahnhof in Reutlingen ist für viele eine feste Adresse – gewachsen über Generationen, bekannt für ehrliche Küche und Räume, in denen Familien feiern. Die Webseite dagegen war ein Stand der frühen 2010er: Tabellen-Layout, statische Speisekarte als PDF, Bilder in Briefmarken-Größe.
Die Aufgabe war kein Trend-Relaunch. Es ging darum, das Haus digital so zu zeigen, wie es vor Ort wirkt – und die häufigsten Fragen zuerst zu beantworten: Wann ist offen, was kommt auf den Tisch, wie groß sind die Räume, wie reserviere ich?
- I.
Hörphase
Bevor irgendwas gestaltet wurde: Vor Ort sein, mitlaufen, schauen, wer was fragt. Welche Stammgäste, welche Erst-Besucher, welche Anlässe. Daraus eine Informations-Hierarchie, die den realen Anliegen folgt.
- II.
Webflow-Aufbau
Modulare Webflow-Struktur, damit Speisekarte und Veranstaltungen ohne Entwickler aktuell bleiben. Typografie, die zur Stube passt – keine Modetrends, eher zeitlos.
- III.
Local SEO
Google Business sauber strukturiert, lokale Keywords sortiert, Meta-Daten geschärft. Wer in Reutlingen nach „gut essen" sucht, soll uns auf Seite eins finden.
- IV.
Print-Begleitung
Visitenkarten, Flyer und Speisekarte im neuen Stil – damit das Haus online und offline gleich klingt.
Das Ergebnis ist eine Webseite, die nicht versucht, mehr zu sein als sie sein muss. Klar gegliedert, schnell zu lesen, mit dem Bildmaterial des Hauses statt Stockfotos. Wer reservieren will, ist in zwei Klicks da. Wer für 80 Personen feiern will, sieht die Räume.
Auf den Print-Begleitstücken – Visitenkarten, Flyer für Veranstaltungen, neue Speisekarte – wurde dieselbe gestalterische Linie aufgenommen. So fühlt sich der Auftritt vor Ort und im Netz wie ein Haus an, nicht wie zwei.
Tech-Stack
- Webflow
- Webflow CMS
- Local SEO
- Google Business Profile
- Print-Produktion
Highlights
- Individuelles Webflow-Design
- Einfach pflegbare Speisekarte
- Top-Rankings Google Local
- Print-Unterlagen im neuen Stil
Der digitale Auftritt klingt heute wie das Haus selbst. Anfragen über die Webseite haben spürbar zugenommen, lokale Suchanfragen landen verlässlich hier – und der Übergang zwischen Web, Karte und Visitenkarte fühlt sich wie aus einem Guss an.
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